Snake River - die Tour - 2002


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Bericht einer Kanutour im Norden Kanadas vom Duo Lake - Snake River - Peel River

bis Ft. McPherson August 2002



Tag 1

Montag 5.8.02

Nach fünfstündiger Fahrt von Whitehorse erreichen wir Mayo, ein kleines Dorf am Silvertrail nach Keno wo Blacksheep Aviation einen Landungssteg am Stewart River hat.

Wir stellen unser Zelt auf dem Gelände der Flight Base auf da unser Flug zu den Duo Lakes erst am nächsten Tag gebucht ist. Kurz darauf besucht uns der Grundstücksbewacher und bringt uns eine Tonne Trinkwasser die in der Campgebühr von 10,-$ inbegriffen ist.

Eine Gruppe Schweizer fliegt heute noch zum Bonnet Plume Lake, auf meine Frage wann wir morgen fliegen meint Ernie der Pilot der Otter nur kurz "tomorrow".



Tag 2

Dienstag 6.8.02

Top

Um 7 Uhr weckt uns monotones Trommeln am Zelt, Regen. Erwartungsvoll werfen wir einen Blick nach draussen. Dichte Wolken hängen über dem Fluß, richtiges Flugwetter ist das keines denken Norbert und ich.

Wir sind gerade beim Frühstück als Ernie daherkommt und meint, Abflug in einer halben Stunde. Gut dass wir noch am Vortag alles gepackt haben. Schnell ist das feuchte Zelt und das Geschirr eingepackt und um 9.20 zieht Ernie die Otter die eine neue Turbine bekommen hat steil in die Höhe.

Neben unserem Gepäck sind noch vier Fässer mit Treibstoff in der Maschine die wir vorher zum Bonnet Plume Lake bringen müssen. Da wir nur eine Zweiergruppe sind "sponsern" wir natürlich den Treibstofftransport.

Wir fliegen in dichten Wolken, Brandgeruch liegt in der Luft. Irgendwo im Norden sind Waldbrände. Von den Bergen ist nicht viel zu sehen, nach einer knappen Stunde fliegt Ernie im wahren Blindflug ein Tal nach rechts und kurz darauf landen wir im strömenden Regen auf dem Bonnet Plume Lake.

Die Fässer werden beim Outfittercamp ausgeladen, nach 10 Minuten sind wir schon wieder in der Luft zum Duo Lake. Wegen den Wolken fliegen wir ziemlich tief, jetzt können wir einige Elchbullen in den Sümpfen erkennen. 20 Minuten später landen wir auf dem Duo Lake.

Schnell werden unsere Sachen ausgeladen, "time is money" dann winkt uns Ernie aus der Maschine mit erhobenem Daumen zu.

Auf einem kleinen Hügel neben dem See stellen wir unser feuchtes Zelt auf, das im Wind aber schnell trocknet. 30 Meter vom Zelt entfernt bauen wir unser Tarp auf wo wir die Essensäcke und das Kochzeug lagern.

Dichte Wolken ziehen über den Pass vom Bonnet Plume herüber. Im leichten Regen steigen wir einen Hügel hoch um uns einen Überblick über den Verlauf des Portagetrails zu machen. Der ausgetretene Trail ist von dem Berg gut zu erkennen. Länge ca 2 Kilometer

GPS Koordinaten in der Snake Info.



Tag 3

Mittwoch 7.8.02

Top

Ganze Nacht Regen. Nach dem Frühstück unter der Regenplane, zerren wir das Kanu die zwei Kilometer zum Fluss. Der Trail ist ausgetreten und gut zu begehen, manche Stellen sind durch den Regen schlammig und rutschig.

Wir gehen jeder noch zweimal mit schwerem Gepäck, um 19.00 verziehen wir uns bei aufkommenden Sturm und stärker werdenden Regen in das Zelt.




Tag 4

Donnerstag 8.8.02

Top

Regen dicke. Vormittags wieder Gepäcktransport zum Fluss.

Die Berge sind in dichte Wolken gehüllt. Mittags kommt Sturm auf und verjagt die Wolken ein wenig. Frisch verschneite Berggipfel kommen zum Vorschein. Nachmittags klart es etwas auf, wir gehen auf einen Hügel und haben herrliche Ausblicke in die Täler und auf die Berge.

Abends wieder Regen. Morgen wollen wir den Rest der Ausrüstung portagieren und die Flussfahrt beginnen.




Tag 5

Freitag 9.8.02

Top

Wieder ganze Nacht Regen. Beim Frühstücken steht plötzlich ein Grizzly am Seeufer. Da der Wind in unsere Richtung bläst kann uns der Bär nicht riechen. Als er uns bemerkt läuft er einen Scheinangriff bis auf 10 Meter heran.

Wegen dem Wind haben wir mit dem Bärenspray schlechte Karten. Ich schieße mit dem Gewehr in die Luft. Erst beim zweiten Schuss läuft der Grizzly davon. Er bleibt noch einige male stehen und schaut auf den Hinterbeinen stehend was wir machen.

Wir packen unsere Sachen und gehen zum letzten mal den Portagetrail zum Fluss. Das Boot liegt nach dem packen ziemlich schwer im Wasser, die Spritzdecke passt auch nicht richtig, so starten wir um 11.30 im strömenden Regen auf dem Hochwasser führenden Snake River.

Wo wegen Wassermangel um diese Jahreszeit normalerweise getreidelt werden muss, haben wir jetzt Wildwasserschwierigkeiten die mit unserem schwer beladenen Kanu fast nicht mehr fahrbar sind.

Im oberen Canyon mit den Prallwänden steigern sich die Schwierigkeiten enorm, der Pegel des Flusses steigt innerhalb kürzester Zeit einen halben Meter an. Wir müssen den letzten Teil des Canyons umtragen. Das Wasser rauscht mit WW IV durch den Canyon.

Nach 3 Stunden haben wir das meiste Gepäck die steile Uferböschung hochgezerrt und das Lager aufgeschlagen. Um 23.00 verziehen wir uns hundemüde ins Zelt. Es regnet noch immer.




Tag 6

Samstag 10.8.02

Top

Regen, Regen, Regen der Wasserstand im Fluß ist noch weiter gestiegen.

Das Boot und die schweren Säcke zerren wir mit Flaschenzug die fast senkrechte Uferböschung hoch und portagieren die Ausrüstung bis zum Ende des Canyons.

Es regnet noch immer als wir um 21.00 ins Zelt kriechen.

GPS Koordinaten in der Snake Info.

Tag 7

Sonntag 11.8.02

Top

Um 11.00 lassen wir den Canyon hinter uns und fahren weiter. Die Stömung ist sehr stark und nach der Einmündung des Reptile Creeks wird die Wassermenge fast verdoppelt.

Hinter den Felsblöcken die vollständig unter Wasser sind haben sich riesige Walzen und Löcher gebildet, hohe Wellen sind laufend zu umfahren um nicht zu viel Wasser überzunehmen. Trotzdem müssen wir öfters anhalten um das Boot zu leeren.

Die Schwierigkeiten in den Schwällen liegen um WW III, sind aber meistens zu umfahren da alle Kanäle des Flussbettes Wasser führen.

Weiterhin Regen.



Tag 8

Montag 12.8.02

Top

Wie soll es anders sein, REGEN.

Wir fahren mittags weiter, die Spritzdecke haben wir auf dem vorderen Teil des Kanus raufgemurkst um in den hohen Wellen nicht so viel Wasser ins Boot zu bekommen.

Kurz nach der Abfahrt zeigt sich eine Grizzlybärin mit zwei Jungen am linken Ufer. Ein herrlicher Anblick trotz des schlechten Wetters. Die Wolken hängen tief herunter, von den Bergen ist nichts zu sehen.

Beim Einfluß des Milky Rivers von links, ist ein kurzer Canyon von ca. 100 Metern Länge. Da das Wasser auf die Felskanten fließt sind bei diesem hohen Wasserstand enorme Kehrwasser und Strudel, wir eiern auf der Verschneidungslinie durch den kurzen Canyon.

GPS Koordinaten in der Snake Info.

Die technischen Schwierigkeiten haben nachgelassen, aber der Fluss fließt weiterhin enorm schnell. Mit wenigen Paddelschlägen fahren wir 20 km/h wie das GPS anzeigt. Vorsicht ist in den Kurven geboten. Immer öfters rauscht der Fluss durch das Unterholz wo er sich einen neuen Weg bahnt. In der Hauptstömung schwimmt immer öfter Treibholz.

Nach 40 Kilometern Fahrt machen wir um 15.00 Lager und ein wärmendes Lagerfeuer, es wird spürbar kälter. Wir sind vor der grossen S - Kurve beim Mt. Colley, die Berge rücken näher an den Fluß.



Tag 9

Dienstag 13.8.02

Top

Weiterhin Dauerregen.

Abfahrtszeit wieder 12.00, trotz Regen wird es mittags etwas wärmer. Zwischen den Bergen beim Mt. Colley wo der Rapitan Creek einmündet nehmen die Schwierigkeiten wieder zu. Hohe Wellen und Walzen erfordern unsere ganze Aufmerksamkeit.

Beim Zusammenfluss einzelner Kanäle entstehen riesige Verschneidungen und Strudel. Um nicht zu kentern müssen wir ein riesiges Loch durchfahren, Norbert ist bis zum Hals unter Wasser, das Kanu randvoll, nur mit Mühe kommen wir ans Ufer und können das Boot ausleeren.

500 Meter vor dem Schwierigsten Canyon des Snakes bleiben wir auf der linken Seite stehen um die Lage zu erkunden.

Unbedingt auf der linken Flusseite bleiben!!!
Portage nur auf der linken Seite!!!
GPS Koordinaten in der Snake Info.

Von der Sandbank vor dem Canyon ist nicht viel zu sehen, nur weiße Gischt beim Canyoneingang lässt böses ahnen. Wie vermutet, der Canyon ist absolut unfahrbahr, die Sandbank vor dem Eingang ist schon leicht überspült und so können wir ganz links fahren und vor dem Canyon anhalten um zu Portagieren.

Steil und rutschig geht es 50 Höhenmeter hinauf, den linken Canyonrand entlang und wieder zum Fluss hinunter. Zeltmöglichkeit ca.350 Meter den Fluß entlang wo einige Fichten stehen. Wir schlagen unser Lager bei den Fichten auf und tragen einen Teil unserer Ausrüstung ins Lager. Wir binden das Boot und einige Säcke vor dem Canyon an den Bäumen fest, Arbeit für morgen.

Während der Portage ist der Fluß weiter gestiegen wie unsere Markierung beim Lager zeigt. Es regnet noch immer. Abends reißen die Wolken etwas auf, die Berge rundherum sind bis auf 1500 Meter tief verschneit.



Tag 10

Mittwoch 14.8.02

Top

Ganze Nacht Regen. Unsere Markierung ist nun weit unter Wasser und das Wasser steigt noch immer.

Wir holen das Kanu und die restliche Ausrüstung zum Lager nach. Die Sandbank vor dem Canyon ist verschwunden, eine braune Brühe wälzt sich durch den Canyon der nun auch nicht mehr mit dem Kajak zu befahren wäre.

Gegen Mittags klart es etwas auf und etwas rundes gelbes blinzelt durch die Wolken. Schnell hängen wir die feuchten Schlafsäcke und Klamotten auf und steigen dann auf einen Hügel um den weiteren Flusslauf zu erkunden. Als wir zum Lager zurückkommen beginnt es wieder zu regnen. Wenn das Wasser weiter steigt müssen wir das Lager verlegen.



Tag 11

Donnerstag 15.8.02

Top

Ein sehr kalter Morgen, der Regen hat etwas nachgelassen.

Um 11.00 fahren wir los. In den Kurven fahren wir immer in den Innenseiten da außen die hohen Wellen und Brecher lauern. Bei manchen schweren Stellen müssen wir quer durch die Brecher um auf die andere Seite zu kommen.

Nach der Einmündung eines breiten Flusses von rechts, kommt rechts und links ein Bach. Der linke Bach ist ein kleiner Canyon mit Wasserfällen. Kurz danach beginnt eine 800 Meter lange unfahrbahre Gefällestrecke. Unbedingt bei den beiden Bächen rechts anhalten und auf dem Ufertrail besichtigen.

Besichtigen und treideln auf der rechten Seite!!!
GPS Koordinaten in der Snake Info.

Wir können wegen dem hohen Wasserstand kurz nach den beiden Bächen unser Kanu rechts ca.1 Kilometer in einem Kanal durch den Wald treideln. Der Kanal mündet sofort nach den Schwierigkeiten wieder in den Hauptstrom, beim Zusammenfluss ein schöner Campspot auf der rechten Seite.

Bei weniger Wasser wird dieser Kanal trocken liegen, dann kann man aber im Hauptfluss auf der rechten Seite treideln oder umtragen.

Abends wieder reichlich Regen.



Tag 12

Freitag 16.8.02

Top

Rasttag bei den Rapids.

Sehr kalt und wie soll es anders sein REGEN. Die Wolken hängen bis zum Fluss der noch höher gestiegen ist. Riesige Fichten und Pappeln treiben im Wasser.

Nachmittags hebt sich das Grau etwas und der Regen lässt nach, abends haben wir wieder Normalzustand, REGEN.



Tag 13

Samstag 17.8.02

Top

Abfahrt um 10.00 im Regen. Flotte Strömung und viele Wellen. Manchmal müssen wir zwischen dem Treibholz Slalom fahren.

Wir scheuchen eine Elchkuh mit zwei Jungen vom rechten Ufer auf, daraufhin wird die Elchkuh ziemlich agressiv und will ins Boot springen. Zum Glück können wir nach links in einen Seitenarm ausweichen, etliche hundert Meter läuft sie aber noch am Ufer mit bevor sie sich beruhigt.

Der Fluss wird wieder schwieriger, hohe Felswände tauchen auf dann presst sich der Fluss durch einen S-Canyon. Viel Presswasser, riesige Kehrwässer und Pilze machen uns ganz schön zu schaffen.

GPS Koordinaten in der Snake Info.

Dann endlich weitet sich das Tal wieder. Ein Gewitter zieht auf, der Donner grollt und hallt von den Felswänden zurück. Nach 60 Kilometern machen wir in strömenden Regen Lager.



Tag 14

Sonntag 18.8.02

Top

Nacht sehr unruhig, da am gegenüberliegenden Ufer von der Cutbank immer wieder Steinlawinen abgehen. Ein Falke der in der Cutbank seinen Horst mit Jungen hat macht ein fürchterliches Geschrei.

Während wir Frühstücken schneit es bis zum Fluss, es ist Saukalt. Es ist bereits 12.15 als wir weiterfahren. Das Wetter wird immer besser, endlich kommt die Sonne heraus und im nu sind die Wolken weg. Um 16.00 machen wir Lager und können endlich die feuchten Sachen in die Sonne hängen.

Zahlreiche frische Elch, Wolf und Grizzlyspuren entdecken wir bei einem kleinen Rundgang um das Lager. Die Nacht wird sehr kalt und Sternenklar, um 1 Uhr Nachts sehen wir das Nordlicht am Horizont.



Tag 15

Montag 19.8.02

Top

Heute sind wir bereits um 6.00 aus den Federn. Die Wolken hängen fast bis zum Fluss und es regnet bereits wieder.

Die letzte Etappe auf dem Snake River. Nach 4 Stunden kommen wir zum mächtig breiten Peel River der ziemlich Hochwasser führt. Bei dem Punkt Taco Bar, dass ist der Treffpunkt wenn man sich von hier Ausfliegen lassen will, machen wir kurze Rast.

GPS Koordinaten in der Snake Info.

Im strömenden Regen fahren wir noch 15 Kilometer auf dem Peel, dann schlagen wir auf sandigem Boden unser Lager auf.



Tag 16

Dienstag 20.8.02

Top

Wieder um 6.00 aufgestanden. Regen dicke wie gehabt.

Bei Regen und Kälte fahren wir 65 Kilometer bis vor die Einmündung des Trail Rivers. Die Strömung wird immer weniger, trotz Hochwasser zieht der Peel nur mit 9 km/h dahin.

Die Ufer werden zunehmend schlammiger und einen guten Lagerplatz zu finden immer schwieriger. Eine dicke Schlammkruste klebt an unserer Ausrüstung. Klares Wasser gibt es nur mehr durch Uferfiltrat oder durch Filtern mit dem Katadynfilter, der aber in kürzester Zeit verlegt ist.



Tag 17

Mittwoch 21.8.02

Top

Wieder Schnefall beim Frühstück.

Um halb Zehn fahren wir los. Beim Trail River machen wir kurze Pause, bei den Hütten sind keine Indianer, da sie bei dem Hochwasser nicht fischen können. Nach dem Trail River lässt die Strömung des Peel Rivers fast zur Gänze nach, 2 km/h zeigt das GPS an, man paddelt wie auf einem endlosen See.

Nach 65 Kilometer hartem Paddeln finden wir nach dem Road River auf der linken Seite ein verlassenes Jagdcamp, wo wir unser Innenzelt in einem Ft.McPherson Leinenzelt aufstellen. Der kleine Ofen spendet wohlige Wärme und im nu sind unsere Sachen getrocknet.



Tag 18

Donnerstag 22.8.02

Top

Beim Frühstück steht auf der anderen Flusseite ein Grizzlybär, für ein Foto aber zu weit weg.

Wir haben noch ca. 70 km bis zur Peel River Fähre, die wollen wir heute durchziehen, da die Ufer immer schlammiger werden und dadurch fast keine Möglichkeit für ein Lager vorhanden ist.

Ein schöner Schwarzbär zeigt sich noch am linken Ufer, ansonsten nur Regen, Regen, Regen. Um 19.15 erreichen wir die Peel River Fähre und schlagen unser Zelt im Gelände des Fährcamps auf, da zwei Schwarzbären am Ufer ihr Unwesen treiben.

Die Fährauffahrt ist total schlammig und die meisten Autos bleiben im Morast stecken. Die großen LKW´s werden mit der Schubraupe auf die Fähre geschoben.



Tag 19

Freitag 23.8.02

Top

Wir versuchen per Daumen nach Dawson zu kommen, mit dem Kanu und den vielen Säcken leider kein Erfolg.

Mittags können wir mit unseren Sachen und dem Kanu in das kleine Indianerdorf Ft. McPherson mitfahren, wo wir uns für 160,- Dollar pro Nacht einmieten und auf Mike warten der uns von hier abholt. Vorher lassen wir aber im lokalen Radio durchgeben, dass wir eine Mitfahrgelegenheit suchen. Leider Nix.

Nach drei Tagen kommt Mike und bringt uns für 1250,- nach Whitehorse zurück



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